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die Gildenleitung (Deborâh, Suyi, Shinylucky) 

Blutige Geschichten aus Runes of Magic.

 

Folge 1: Aufruhr in Logar

Es war Nachmittag. Ich saß gerade in meinem Haus in Logar vor dem Kamin und lauschte dem Knistern der Flammen. Draußen schneite es, Kinder tollten im Schnee herum und bestaunten die Schneeflocken. Ich habe nicht gedacht, dass heute noch etwas passieren würde. Plötzlich wurde es ganz still im Dorf und alle Kinder rannten zurück in ihre Häuser. Ich wusste nicht was los war und ging vor die Tür. Dann sah ich es: Schwarze Schneeflocken fielen vom Himmel, ein Heulen in den Bergen trat auf. Die Dämonen waren wieder da! Ich schnappte meinen aus Illexholz gefertigten Zauberstab und machte mich bereit zum Kampf. Die Elitegarde von Varanas rückte in ihren schweren Plattenrüstungen auch schon an, doch alleine würden sie die Dämonen nie besiegen können.

Dann lief mir ein eiskalter Schauer den Rücken herunter. Mein Vater war noch in den Bergen um Kräuter zu sammeln. Er war in einer aussichtslosen Lage: er hatte nicht einmal ein Schwert bei sich.

Ich fing an zu weinen, doch mein Mut raffte mich wieder auf. Mir kam plötzlich jemand in den Sinn, der diese Dämonen besiegen konnte und das war kein geringerer als Latice Bar vom Auge der Weisheit! Ich hastete so schnell ich konnte zu einem Portal und teleportierte mich nach Varanas.

Ich ging in die Halle des Auges der Weisheit und dort fand ich Latice Bar. Ich sprach zu ihm: „Wir brauchen dringend eure Hilfe in Logar-die Dämonen sind wieder da.“ „Ich werde sofort dorthin kommen. Halte dort die Stellung!“, sprach er und fing an loszulaufen. Ich war schneller wieder in Logar als er, doch es war zu spät. Die Häuser brannten und Sharleedar, der Naga-König machte alles dem Erdboden gleich. Auf einmal tauchte eine dunkle Lichtsäule auf und er erschien. Sirloth der Dämonenfürst. Er schnappte sich seine Diener und war so schnell wieder weg, wie er gekommen war. Ich dachte wieder an meinen Vater und rannte schnell in die Berge. Als ich dort ankam sah ich ihn leblos daliegen, doch ich fand in seiner linken Manteltasche einen Brief, in dem stand:

 

„Hallo Robert, du hast uns enttäuscht und deshalb musstest du sterben. Die Armee hat das Dorf zerstört und ich dich. Wir sehen uns irgendwann wieder.

Schöne Grüße A. G…..“

Der Rest des Namens war mit Blut verschmiert und ich konnte ihn nicht erkennen.

 

Folge 2: Vollmondnacht

Es war nicht lange her, als die Dämonen ganz Logar zerstörten und mein Vater starb. Ich saß immer noch in den Bergen. Die Gipfel waren mit Schnee bedeckt und ich wollte meinen Vater nach Silberquell auf den Friedhof vor der Abtei bringen. Man hatte zwar schon Gerüchte gehört, dass bei Vollmond geheimnisvolle Dinge in der Abtei passierten. Doch das waren alles nur Gerüchte. Als ich dann nach einem langen Fußmarsch dort ankam war schon ein Erdloch gegraben und ein verstaubter Grabstein stand dahinter, auf dem stand: „Ruht in Frieden“. Ich legte ihn in das Loch und beerdigte ihn. Dann hörte ich ein leises Gemurmel aus der Abtei. Ich konnte irgendetwas mit „Vollmond“ und „Komm her“ verstehen. Als ich dann wieder durch die schöne, immergrüne Landschaft von Silberquell lief, kam mir der Gedanke in Varanas zu übernachten. Ein schönes, warmes Häuschen sollte es sein. Mit einem Kamin und einem gemütlichen, warmen Bett. Als es dann Abend wurde dachte ich nochmal an die Abtei und diese Stimme. Es war Vollmond, aber ich machte mir nichts daraus. Ich legte mich in mein Bett und schlief ein. Mitten in der Nacht wachte ich schweißgebadet auf. Ich musste herausfinden ob dort wirklich etwas in der Abtei war. Ich schlich dorthin, mit der Angst von einem Dieb überfallen zu werden. Ich konnte fast nichts sehen, weil es so dunkel war und folgte einfach meinem Bauchgefühl. Als ich dann endlich ankam ging ich in den Keller der Abtei. Dort waren dunkle und gruselige Gänge, doch ich war ja der magischen Künste kundig und ging durch die Abtei. Plötzlich ein knurren. Es wurde immer lauter. Dann rannte ich so schnell ich konnte zu einem Licht. Doch das war eine fatale Entscheidung. Dort stand ein riesiges Monster in der Mitte eines Steinkreises. Vor dem Steinkreis stand ein Grabstein: „Hier ruht Guhl Duke-aber nicht in Frieden!“

Er rannte auf mich zu doch ich sprach einen Zauberspruch aus, welcher den Duke lähmte. Danach einen Feuerball und der Duke war besiegt. Dann öffnete sich eine riesige Tür und ich betrat ein großes Mausoleum. Voller Zombies, Guhls und andere Wesen des Todes. Doch diese waren überhaupt nichts gegen die, die mich erwarteten. Ich ließ ein Sturm aufkommen und erledigte so die Feinde. Dann sah ich ein schleimartiges Monster namens „Fließendes Chaos“. Er spuckte Schleimkugeln auf mich und ich klebte schließlich am Boden fest. Ich murmelte vor mich her: „Du machst deinem Namen echt alle Ehre“ und schoss einen Flammenstoß auf ihn. Die nächsten Monster waren jedoch ein leichtes für mich. Doch dann hörte ich wieder diese Stimme. Ein Tor öffnete sich und eine Art Geist stand vor mir. Der Geist kam mir bekannt vor, weil mein Großvater mir viel von diesen Gerüchten der Abtei erzählte. Das musste Ancalon sein. Eine über 1000 Jahre alte Hexe, die sich früher oft in der Abtei herumtrieb und Leute dort hineinbrachte. Die Hexe griff mich an, doch ich wehrte mich und schleuderte ein paar Feuerbälle auf sie. Sie schrie und ich viel bewusstlos um.

Als ich wieder zu mir kam wachte ich in meinem Bett auf. So als wäre nie etwas passiert. Ich war so müde, sodass ich wieder einschlief.

 

 

 

 

 

 

   

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